Das Ende eines Journalisten, der nie einer war

War Michel Friedman ein Journalist? Seien wir ehrlich, er war ein Talkshow-Moderator, angenehm bissig, wenn der Gast dumm war. Mit klugen Gegnern war er nie erfolgreich.

Diesmal hat er einen Obernazi interviewt, für eine Boulevardzeitschrift, nichts gewonnen, alles verloren, eine Schande. Es gibt hier eigentlich nichts mehr zu sagen. Umsomehr dass Broder alle Nägel mit allen Köpfen getroffen hat (Link).

3 Antworten zu “Das Ende eines Journalisten, der nie einer war”

  1. Christian sagt:

    Das ist hundertprozentig richtig. Friedman hat sich leider bis auf die Knochen blamiert!

  2. Marc O. sagt:

    Zu dumm nur, dass Broder, denn ich eigentlich schätze, 1992 selbst ein Interview mit einem gewissen Herrn Schönhuber führte.

  3. Was Broder darf, was Friedman nicht kann « Sendungsbewusstsein sagt:

    [...] und insbesondere seit der bissigen Verurteilung dieses Textes von Henryk Broder bei Spiegel online (Link), hört eine Menge von Lesern nicht auf, auf ein sich zunehmend zu einem Popanz auswachsendes [...]

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