Sendungsbewusstsein

Kritische Auseinandersetzung mit den Medien

Curiosity, beste Quellen und die Erde Montag, 6. August 2012

Filed under: USA — peet @ 20:13 Uhr
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Bei der Unmenge von Meldungen, Twitterverweisen, die meistens gefakte Witze sind, muss man lange suchen, bis man die echten Bilder der Landung der “Curiosity” findet. Ich verlinke sie hier:

Die eigene NASA-Aufnahme, mit mehr Applaus und Euphorie und weniger von der eigentlichen Landung, aber mit schön markierten wichtigen Momenten, so dass man alles filtern kann (nur nicht bei WordPress einbetten).

Die eigene Twitter-Seite der NASA zum Thema mit allen wichtigen Meldungen.

Die interessanten Fotos werden erst viel später kommen, etwa innerhalb einer Woche. So gefällt mir viel besser ein Foto aus dem Jahr 2007, mit dem Blick von Mars auf die Erde und den Mond:

Erklärungen sind bei der NASA zu bewundern. Schade, dass die Live-Animation der Landung, im ersten Video auf dem rechten Monitor sichtbar, nicht extra aufgenommen wurde. Sie wäre beinahe noch spektakulärer als die inzwischen wohl bekannte Animation, die in drei Varianten bei Youtube usw. verbreitet wird.

 

Holm Putzke hat bis zu NY Times geschafft Samstag, 28. Juli 2012

“The New York Times” informiert ihre Leserschaft über die Beschneidungsdebatte und bringt eigene Beiträge zum Thema, darunter als erster erschien ein Text von Holm Putzke (am 11.7.2012). Mit dem Titel

Let Boys Decide at 16

Ein Kommentar ist besonders köstlich und wurde auch von der Redaktion favorisiert:

The yiddish word for foreskin is PUTZ…a derogative sometimes used to indicate a stupid person. PUTZKE is the diminutive of the word. Isn’t THAT amusing?!

Mir gefällt’s.

 

Kein Ende von social media Sonntag, 22. Juli 2012

Martin Weigert sieht bei netzwertig das Ende von social media und stellt die Frage nach dem Web 3.0. Er argumentiert mit Ergebnissen von Google Trends, die er beim Vergleich von zwei Begriffen hinbekommt – Web 2.0. versus social media. Sein Fazit:

Es ist sinnlos, im Vorfeld zu darüber zu spekulieren, wie wir in ein bis zwei Jahren die vor uns stehende Phase des Webs bezeichnen werden. Fakt ist, dass dem Social-Media-Begriff in diesen Tagen die Puste ausgeht.

Was danach kommt, weiß auch Martin Weigert nicht. Er will nur, dass wir uns darüber Gedanken machen. Es kann aber durchaus sein, dass wir dabei nur über Begriffe reden, nicht über Inhalte und Tatsachen. Dieser Austausch kann täuschend wirken.

So sieht seine Gegenüberstellung aus:

Und was passiert, wenn wir jetzt andere Begriffe nehmen? Zum Beispiel, Facebook, YouTube, Twitter? Für die meisten Menschen sind sie ein Inbegriff für das Web 2.0 sowie für die social media:

Wenn wir noch dazu die Lage in den USA und in Deutschland vergleichen? Zum Beispiel, beim Bundesverband Mediale Wirtschaft. Deren 10 Thesen vom April 2012 sehen so aus, als ob die Leute das Thema erst entdecken. Da steht vollen Ernstes:

Die 10 Thesen der Fachgruppe Social Media im BVDW sind kostenlos auf der BVDW-Website als Download verfügbar.

Darunter solche Weisheiten wie:

3. Social Media findet langsam Einzug in die Produktentwicklung

oder

10. Social Media muss seine Effizienz noch stärker beweisen

Und das alles kostenlos! Wow! Ich glaube nicht, dass wir schon am Ende von social media sind.

 

Hannes Stein über die Folgen des Beschneidungsurteils Sonntag, 15. Juli 2012

In der “Jüdischen Allgemeinen” schreibt Hannes Stein, und nicht einmal witzig (Link):

Keiner der amerikanischen Blogger und Kommentatoren hat bisher auf etwas ganz Fundamentales hingewiesen: Jede jüdische oder muslimische Familie, die von dem Kölner Urteil betroffen ist, kann von nun an mit Fug und Recht behaupten, sie sei Opfer religiöser Verfolgung. Damit qualifizieren sich alle Betroffenen für eine Greencard, jenes begehrte Plastikkärtchen, das seinen Inhaber berechtigt, in den USA unbegrenzt zu leben und zu arbeiten. Es dürfte genügen, sich beim nächsten amerikanischen Konsulat zu melden und auf das entsprechende Gerichtsurteil zu verweisen.

Merkelt ihr, was es zu bedeuten hat?

 

Mathias Döpfner sagt das Klarwort Dienstag, 23. November 2010

Erstaunlich: Kein Anderer, sondern eben Mathias Döpfner sagt die notwendigen Worte zum aktuellen Stand und Herausforderungen der Politik in Deutschland (Link):

Das nationalsozialistische Deutschland war eine von einem Diktator geführte Gesellschaft, die auf einer systematisch angelegten Freiheitsberaubung des Individuums basierte. Kollektivistisch, autoritär, ressentimentgeladen, neidgetrieben, rassistisch, nationalistisch, sozialistisch trieb Deutschland auf Vernichtungskrieg und Massenmord zu, ohne dass jemand rechtzeitig einschritt. Die Lektion dieser Erfahrung hätte sein müssen: Nie wieder Unfreiheit, nie wieder Rassismus, nie wieder antidemokratische Autorität. Und vor allem: mehr Wehrhaftigkeit der freien Gesellschaften. Konkret heißt das: Wehret des Anfängen! Und noch konkreter: Wo immer unfreiheitliche Energien auszumachen sind, vor allem dort, wo sie unsere Interessen berühren, muss mit Nachdruck und zur Not als Ultima Ratio auch mit militärischen Mitteln die Freiheit verteidigt werden. Und der beste Weg, die Ultima Ratio nicht eintreten zu lassen, ist es, sie nicht auszuschließen. [...] Der 11. September war das Menetekel eines Heiligen Kriegs gegen unsere westlich-freiheitliche Lebensform. Entweder wir haben die Symbolik des gefallenen World Trade Center verstanden und nehmen den Kampf an. Oder wir sind verloren.

 

Ein Videogedicht? Montag, 16. August 2010

Filed under: Blogging,Film,Kunst,USA,YouTube — peet @ 13:51 Uhr
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Seit einigen Tagen wird ein Videoclip verlinkt, mit Begeisterung weiter empfohlen. Die eine Version ist bei Vimeo zu sehen, die andere, etwas reifere bei Youtube:


Autoren sind Daniel Mercadante und Will Hoffman. Bei den Bewertungen und Beschreibungen wird diese Produktion als Videogedicht (“modernes Gedicht“) gelobt, als “eine Art assoziativer Montage” “im Sinne von Eisenstein” klassifiziert. Oder als “a visual interpretation of stream-of-consciousness“. Noch konkreter wird es im Kommentar von der Hoepp (bei iGNANT):

Wie der Titel schon sagt, geht es um Worte und unterschiedliche Bedeutungen. Es fängt mit “Play” an, geht über “Blow”, “Break”, “Split”, “run”, “fly”, “fall”, “light” zu “space”. Ich finds wunderbar, besonders Fly und Fall.

Die Notwendigkeit, die englische Sprache zum Verständnis des Clips mitzubringen, betont auch Cinematze.
Dazu:
1. Die Poesie lebt nicht nur von Reimen. Diese Art, die Haiku- oder Hokku-Technik in die Videomontage zu verwandeln, erinnert mich viel mehr an die übliche Krankheit der Prosachreibenden – Alliteration. Ich mag das auch, all Wortspiele, Klangspiele, Wortdrehungen, Buchstabenumstellungen usw. In der wahren Poesie sind sie ein Sprachmittel von vielen. In der Prosa werden sie normalerweise vom erfahrenen Lektor wegredigiert. Die Entscheidung darüber, ob ein Text poetisch ist, auch wenn es ohne Reime auskommt, ist manchmal schwer, für sich aber kein Problem. Es kommt auf die Intention des Autors an.
In der Videokunst ist dieser “Words”-Clip ein Ereignis, da Bilder assoziiert werden, die eine optische Ähnlichkeit haben. Faszinierend allemal.

2. Eine Montage in der Art von Eisenstein ist das aber nicht, da gerade die dynamische und parallele Montage fehlt. Eher eine Skizze. Es gibt kaum eine Idee, die mehr als nur eine witzige Assoziation wäre. Die Erhebung zum Höheren am Ende des Clips ist toll, keine Frage. Ein Haiku neben einem Poem wie ein Clip im Vergleich zu einem Film wie Beshinwiese (“Beschin lug”)?
3. Als ich den Titel “Words” gesehen habe, dachte ich zuerst irrtümlicherweise an den berühmten Song von F.R.David. Überhaupt die Notwendigkeit, Worte zwischen den Bildern und deren Verknüpfung einzubringen, dazwischen zu schalten, scheint mir ein Problem zu sein. Ich bin der Meinung, optische Reize sollten für sich sprechen. So zum Beispiel, wie es von einem Youtube-Meister mit einfachen Mitteln gepflegt wird, den man unter dem Nicknamen eggman913 kennt (eigentlich Philip Scott Johnson):

Andere Beispiele dieser Art habe ich schon erwähnt. Trotzdem die Vorstellung, bei der Geburt einer neuen Gattung – Videogedicht – dabei zu sein, ist großartig.

 

Künftiger palästinensischer Staat soll judenrein sein Freitag, 30. Juli 2010

Bei den Verhandlungen innerhalb der Arabischen Liga sagte Abbas am 29. Juli 2010 (Link):

Almost no notice was taken of another pre talks decision that the PA chairman revealed, as he announced clearly that if a Palestinian Authority state is created in Judea and Samaria, no Israeli citizen will be allowed to set foot inside.The PA chairman also stated that he would block any Jewish soldiers from serving with an international force stationed on PA-controlled land.

“I will never allow a single Israeli to live among us on Palestinian land,” Abbas declared.

Mit anderen Worten:

Nach der Gründung des palästinensichen Staates wird es keinem israelischen Bürger erlaubt sein, diesen zu betreten. Kein Jude wird bei den internationalen Kräften dienen dürfen, die im von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Land stationiert werden sollen.

No comments, um so mehr dass die hier verlinkte Meldung die einzige bleibt, die darüber berichtet: Kein amerikanischer oder deutscher Nachrichtendienst gibt es weiter, aus verständlichen Gründen.

 

Christian Tomuschat soll über Israel richten Dienstag, 27. Juli 2010

Über die Ernennung von Bundesverdienstkreuzträger Christian Tomuschat zum Leiter einer menschenrechtlichen Kommission der UN infolge des unseligen Goldstone-Berichts gibt es zwei Arten zu publizieren. Die eine ist mir aus der amerikanischen und israelischen Medien bekannt. Zum Beispiel, bei “Commentary” schreibt Evelyn Gordon darüber am 25.7.2010 (Link). Sie zitiert den Artikel von Benjamin Weinthal in der “Jerusalem Post” (Link).
Beide Autoren beweisen, dass Tomuschat die Lage im Konflikt seit Jahren und jetzt auch einseitig bewertet und für die Leitung derartigen Kommission ungeignet ist.
Und es gibt die andere Art darüber zu schreiben, die der deutschen Medien – nicht erwähnen, nicht berichten, nicht bewerten. Nur bei der “Achse der Guten” wurde de Artikel von Weinthal verlinkt (Link).

 

Obama hat verstanden Samstag, 10. Juli 2010

Filed under: Blogging,Israel,Politik,USA — peet @ 9:16 Uhr
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… warum seine Umfragewerte runter sind, insbesondere in Israel. Nein, es geht nicht um seine Aussenpolitik oder konkret um seine Politik gegenüber Israel. Nein, es ist sein Vorname Hussein (ausführlich siehe bei Docstalk). Zwei Autoren bei “Commentary” Jennifer Rubin und Patrik Wehner nehmen den weinerlichen Präsidenten auseinander. Alles Rassisten, er will doch nur das Beste.
Wehner:

These statements combine some of Obama’s worst traits: arrogance, condescension, and detachment from reality.

Obama regards himself much like a teacher who oversees a classroom of sometimes unruly, sometimes dim-witted children. His magnificence is sometimes hidden from them. And so it is left for America’s philosopher-king to explain — in simply, easy-to-understand words — why things are the way they are.

In this instance, the anxiety Israel feels toward for Obama is not rooted in his unwise policies or his disgraceful past treatment of the Israeli prime minister. No, the cause is Obama’s middle name.

In addition, Israelis are a bit too dull to see the miracles that have resulted from Barack the Great’s outreach to the “Muslim world.”

The truth is that whatever Obama’s outreach to the Muslim community is designed to do, it has — as Jen points out — been a complete failure. Israel’s wariness toward Obama is rooted in his pursuit of an agenda that is as harmful to Israel. But all of this is beyond the realm of comprehension for Obama. For him, it all comes down to his middle name. We have rarely, if ever, seen self-delusion on a scale quite like this.

 

Evelyn: die deutsche Stimme für den Frieden im Nahen Osten Donnerstag, 8. Juli 2010

Die neuesten Perlen von Evelyn Hecht-Galinski:

Machen wir uns nichts vor, was in den USA nur zählt, sind Israel,
der Jüdische Staat und die einzige Demokratie im Nahen Osten und die Israel Lobby im Senat und Kongress.

Die heutigen Feindseligkeiten zwischen Muslimen und
Juden, zwischen Israelkritikern und so genannten Zionisten und Israelunterstützern dürfen nicht in die
antisemitische Ecke gedrängt werden.

 

Elie Wiesel hält Michail Chodorkowski für den politischen Gefangenen Montag, 5. Juli 2010

In den USA hat Elie Wiesel ein Treffen zusammengerufen, mit dem Ziel, die Strategie zu finden, um dem berühmtesten russischen Häftling zu helfen (Link). Michail Chodorkowski (Khodorkowsky) ist zum persönlichen Feind Putins geworden. Aktuell läuft ein zweiter Schauprozess gegen ihn in Moskau. Die deutschen Medien berichten kaum darüber.

 

Saudi Arabien erlaubt Israel, iranische Atomindustrie zu bomben Samstag, 12. Juni 2010

Filed under: Israel,Medien,Politik,USA — peet @ 5:50 Uhr
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Das hat Hugh Tomlinson vor 6 Stunden bei “Times online” geschrieben (Link):

“The Saudis have given their permission for the Israelis to pass over and they will look the other way,” said a US defence source in the area. “They have already done tests to make sure their own jets aren’t scrambled and no one gets shot down. This has all been done with the agreement of the [US] State Department.”

Im Artikel gibt es noch mehr Einzelheiten, es klingt glaubwürdig. Ansonsten zu schön um wahr zu sein? Ich glaube nicht, dass es so weit ist, angesichts der neuen geopolitischen Situation mit der Türkei, Hesbollah, Syrien, geschweige schon von der Hamas.

Interessant auch, dass die US-Google News die sensationelle Nachricht aufgenommen haben. In der deutschen Sprache kann man darüber immer noch nichts lesen.

 

Friedliche Aktivisten bei Reuters Montag, 7. Juni 2010

Im Blog “Little Green Footballs”, den hoffentlich jeder kennt, wird die Manipulation eines Fotos durch Reuters aufgedeckt. Verwundungen, Blutspuren und das Messer wurden entfernt, damit friedliche Aktivisten weiterhin friedlich bleiben. Der mediale Krieg tobt!

 

Helen Thomas anders

Vor vier Jahren war ich von Helen Thomas, der Grand Dame der amerikanischen Journalistik begeistert (Link). Jetzt wurde ich des Besseren belehrt. Für ihren Aufruf, die Juden “zurück” nach Europa zu schicken (bei Youtube nachzuschauen), bekam sie ein ausdrückliches Lob von der Hamas. Das war’s also.

Ach ja, nachzulesen zum Beispiel bei der Huffington Post.

 

Christian Stöcker blamiert den Spiegel Sonntag, 6. Juni 2010

Der Artikel von Christian Stöcker (“Propaganda-Satire blamiert Israels Regierung”) von gestern hat viele erreicht, er wird viel verlinkt und getwittert. Er ist aber auch ein Beispiel für antiisraelische Propaganda und wird in diesem Sinne in die Geschichte der deutschen Journalistik eingehen.

Inzwischen weiß die Welt, wer die 9 Toten sind, die Opfer des eigenen Vorhabens auf dem Hauptschiff der “Free Gaza”-Aktion. Bei Stöcker sind die türkischen Islamisten weiterhin bloß “neun Passagiere”. Alle wissen: Die Flotte wurde mit dem Ziel geschickt, die Seeblockade zu brechen, d.h. als eine kriegerische Einmischung auf der Hamas-Seite. Bei Stöcker wird die “Hilfsflotte” “attackiert”. Die veröffentlichten Videos (sowohl von den in Beschlag genommenen Kameras des Schiffes und dessen Besatzung als auch der israelischen Marine) stellen den Ablauf und die Art der Konfrontation dar. Bei Stöcker “sollen” sie die Sicht der israelischen Armeeführung “zeigen”. Auch die Kontrolle über ein weiteres Schiff verlief nur “augenscheinlich friedlich”, nicht einfach friedlich, wie schon mehrere davor. Darüber darf der Leser nichts erfahren.

Die Satire des latma-Studios gefällt Christian Stöcker nicht. Das ist verständlich. Sie zielt auf den Jornalismus, wie er ihn betreibt, und trifft Christian Stöcker offensichtlich direkt. Das ist auch gut so.

Auch bei der Beschreibung der Inszenierung erwähnt er noch einmal Bilder, “die zeigen sollen, wie Israels Soldaten angegriffen wurden.” Nicht zeigen, sondern eben zeigen sollen. Feine Sache.

Weil Christian Stöcker daraus nicht mehr herausholen kann, greift er die Art der Verbreitung und der Finanzierung dieses Clips an. Nun sollte gerade er besser wissen, dass die eigentliche Verbreitung dieses Videos via Internet gelaufen ist und nicht durch die Empfehlung des israelischen Presseamts. Das kann er auch nicht zugeben, er muß eine Connection zwischen dem israelischen Militär und der amerikanischen Finanzwelt herstellen, das tut er.

Die Uno, der Menschenrechtsrat, viele europäischen Politiker stellen sich auf die Seite der Hamas, Christian Stöcker kann sich ganz sicher in dieser Mitte fühlen. Auch er hat mitgemacht.

Nur wird er nie an die journalistische Größe einer Caroline Glick herankommen, die er abwertend der “konservativen” “Jerusalem Post” ganz korrekt zuordnet. Sie ist eine hervorragende Kolumnistin. Er dagegen “soll” einen Journalisten zeigen.

Er wird sich wohl wundern, dass ein anonymer Autor der anderen Youtube-Satire unbekannt bleiben möchte. Dieser Passus ist bestimmt zu kompliziert für ihn. Ich meinerseits wende mich an die unbekannten Autoren dieses weiteren Clips mit dem Angebot, deren Arbeit gerne mitzufinanzieren. Einfach so, damit Christian Stöcker sich ärgert.

 

 
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