Sendungsbewusstsein

Kritische Auseinandersetzung mit den Medien

Krauthammer oder Schmitz? Freitag, 16. Juni 2006

Zwei Zeitungen geben heute Gas in Sachen Pallywood – die „Washington Post“ und die „Süddeutsche“. Thorsten Schmitz (ich glaube, zum ersten Mal in der deutschen Presse) berichtet über die bekannten Fälschungen der palästinensischen Propaganda in den Medien und stellt die Frage nach deren Bedeutung:

Beweise, die verschwinden, ein Toter, der plötzlich wieder lebt, ein Mädchen, das Regieanweisungen gibt – wie Palästinenser die Wahrheit verbiegen.

Wir sind geduldig und sehen darin einen Fortschritt. Umsomehr dass Charles Krauthammer zeigt, dass es auf diese Frage auch eine Antwort gibt, die sogar laut und deutlich gesagt werden darf. So oder so, der Vergleich ist selbstredend. Quid licet jovi non licet bovi, nicht wahr?

This is another example of the Palestinians‘ classic and cowardly human-shield tactic — attacking innocent Israeli civilians while hiding behind innocent Palestinian civilians. For Palestinian terrorists — and the Palestinian governments (both Fatah and Hamas) that allow them to operate unmolested — it’s a win-win: If their rockets aimed into Israeli towns kill innocent Jews, no one abroad notices and it’s another success in the terrorist war against Israel. And if Israel’s preventive and deterrent attacks on those rocket bases inadvertently kill Palestinian civilians, the iconic „Israeli massacre“ picture makes the front page of the New York Times, and the Palestinians win the propaganda war.

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