Sendungsbewusstsein

Kritische Auseinandersetzung mit den Medien

„Transformers“ in der Presse Dienstag, 14. August 2007

Filed under: Film,Medien — peet @ 8:03 Uhr
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Ich bin in diesem Fall eine Geisel meines früheren Textes. Wenn ich schon einmal die Pressekritiken über den Film „Die Insel“ analysiert habe (Link), dann muss ich wohl wenigstens etwas zum nächsten Film von Michael Bay kritzeln.

Transformers“ ist ein schlechter Film, es lohnt sich nicht, ihn sich anzusehen, wenn man im Besitz eines guten Geschmacks ist. Mein Fehler war es, aus den Ankündigungen zu schließen, Effekte seien toll. Tja, genau das stimmt in erster Linie nicht. Die filmtechnische Umsetzung der Bilder, die digital entstanden sind, geht über die Auffassungsgabe eines Cineasten hinaus. Die Verwandlungen der Roboter und deren Kämpfe miteinander – der eigentliche Sinn des Films – verlaufen viel zu schnell, so dass Bilder auf der Wand so schwammig ineinander fließen, dass man davon kaum was hat. Ich betrachte dies als einen gravierenden und entscheidenden Fehler.

Es gibt darüberhinaus nichts zu berichten.

Jetzt die Presse. Es gibt richtige, zerreißende Kritiken. Ich habe die in diesem Sinne besten erfreulicherweise überall gefunden, in der amerikanischen und deutschen Presse. Einige Fragmente und Links:

…a movie of epically assaultive noise and nonsense. Originating with the shape-shifting toys — created in Japan, rebranded in America — that transform from robots into stuff like cars and planes, then back again, the movie has been designed as the ultimate in shock-and-awe entertainment. The result is part car commercial, part military recruitment ad, a bumper-to-bumper pileup of big cars, big guns and, as befits its recently weaned target demographic, big breasts. […] The movie waves the flag equally for Detroit and the military, if to no coherent end. Last year the director of General Motors brand-marketing and advertising clarified how the company’s cars were integral to the movie: “It’s a story of good versus evil. Our cars are the good guys.” [Manohla Dargis in „New York Times“ (Link)]

Transformers is mercilessly inhuman and completely hysterical from frame one. […] Transformers is a showcase for next-level special effects, but its transformations deliver the idea of astonishing virtual engineering without exactly representing it. Each transformation sets off the super- complex shift/flip/pivot of a thousand hydraulics, hatches, gears, and gun barrels in an impressive, but largely unintelligible, blur. The press kit marvels at the construction of Optimus Prime, head of the Autobots, an 18-wheeler tractor-trailer comprising 10,108 moving parts—of which perhaps 500 register to the human eye. I can image warehouses full of animators and designers fastidiously constructing these frame-by-frame mutations, ensuring the proper fit and shine of every steel plate, oblivious to the dissolution of their craftsmanship when accelerated into the larger action. „More than meets the eye“ has been delivered far too literally.

When Bay decelerates for the obligatory post-Matrix slo-mo showstoppers, the result is, well, show-stopping: corkscrewing fighter jets flower into automatons—leaf on leaf of deadly hardware snapping into place as they unload missiles or a hailstorm of bullets, then compact back to flight, zipping through the street upending a spectacular path of flaming vehicles in their wake. When graspable, the shit is off the hook, and there’s enough to latch onto in the outrageously sustained finale to send you staggering out of the dark stammering, „Whoa. . . . “

But by and large—and we’re talking really friggin‘ humongous here—Bay is ignorant of what Steven Spielberg, serving as a producer, has always understood about action: Any yahoo can yield a couple hundred million dollars and max out the CGI, but it takes old-school filmmaking chops to connect synthetic mayhem to the gut. [Nathan Lee in „Village Voice“ (Link)]

Thus far, the summer of 2007 has been full of very loud, very unsatisfying action movies. Transformers tops them all – it’s louder, flashier, and more hollow than anything else out there. At 135 minutes, it drags – sometimes painfully so. The movie is top-heavy with exposition, and the only decent action scenes occur in the final 25 minutes. Despite an epileptic camera, those sequences are impressive from a special effects point-of-view, but they aren’t exciting. That’s because the characters are so poorly developed and the Transformers so singularly uninteresting that the question of who wins or loses doesn’t matter. All the effort behind Transformers went into making the robots look cool; nothing went into developing a compelling storyline. […] Transformers isn’t clean, big-budget fun; it’s clean, big-budget tedium. For Transformers fans, I suppose this is a dream motion picture. For everyone else, it’s a nightmare. [James Berardinelli (Link)]

George Lucas war der erste Filmemacher, der sich die Einnahmen an den Nebenprodukten seiner „Star Wars“-Filme auszahlen ließ. Heute sind Arrangements zwischen Filmstudios und Spielzeugherstellern oft Voraussetzung dafür, dass Filme überhaupt entstehen. Im Falle der Transformers aber verlief die Verwertungskette in umgekehrte Richtung: das Spielzeug ging den Serien, Comics und Filmen voraus. 1984 hatte die Reagan-Regierung das Kinderfernsehen „dereguliert“, Werbebeschränkungen wurden aufgehoben. Eine ganze Reihe von Werbesendungen in Gestalt halbstündiger Trickserien fand daraufhin den Weg ins Fernsehen. Das gute Geschäft findet im Kino seine Fortsetzung. Drei Millionen Transformer-Figuren konnte Hasbro, der zweitgrößte Spielwarenhersteller der Welt, verkaufen – seit Juni dieses Jahres.

„Transformers“ zeigt aber auch Spielzeug für Erwachsene. Seit „Top Gun“ hat es im Kino keine derart verherrlichende Feier des US-Militärs mehr gegeben. Michael Bays Beziehungen sind gut: das Militär kann sicher sein, dass es in seinen Filmen glanzvolle Auftritte bekommt. Das Verteidigungsministerium bedankt sich auf seiner Website für die gute Zusammenarbeit: „Die Kooperation mit der Unterhaltungsindustrie gibt dem Militär eine menschliche Seite“, lässt sich Air Force Chief Master Sgt. Mike Gasparetto, zuständig für Anwerbung, zitieren. „Es ist ein großartiges Mittel zur Markenbildung.“ So gelingt „Transformers“ eine unheimliche Kreuzung: es ist Verkaufsmaschine für Kinderspielzeug und Rekrutierungsclip fürs Militär zugleich. […] Es ist ein unförmiger und entsetzlich dummer Film. In den Vereinigten Staaten war er dennoch ein großer Erfolg: 273 Millionen Dollar hat „Transformers“ in nur vier Wochen eingespielt. Michael Bay versteht das Kino fast ausschließlich als Raum zur Entladung von Bild- und Tonsensationen. Konflikte, Expositionen und Entwicklung gibt es kaum. Dem organisch zusammengesetzten Dreiakter, in Hollywood mehr denn je das Maß der Dinge, setzt Michael Bay ein Kino hektischer Überhitzung entgegen. Fortwährend befindet sich seine Kamera in Bewegung, doch die Bilder fließen nicht, sie schlagen ein, oft mehrmals in der Sekunde. Selbst einfache Dialogszenen sind zusammengesetzt aus vielen kurzen Einstellungen, die nur in ungefährer Zeitfolge aneinander anschließen.

Das Resultat ist Michael Bay in Reinform, vor allem im Finale: eine halbstündige Zerstörungsorgie in den Häuserschluchten von Los Angeles, wie gewohnt im warmen Gegenlicht der untergehenden Sonne. Man kann zwar erkennen, wann es beginnt und wann es endet; was hier aber geschieht und warum genau, wer sich wo befindet und in welche Richtung bewegt, das ist nur näherungsweise in eine Ordnung zu bringen. Mit einer Kamera, die meist ganz nah dran ist, einer Tonspur, deren Dauerhagel gewaltig in den Magen fährt – gäbe es nicht hier und da noch Dialog- und Handlungsreste, man könnte fast von einem expressionistischen Film sprechen.

Erst das menschliche Hirn setzt Einzeleindrücke sinnverbindend zusammen. Deshalb halten wir eine Projektion von 24 Bildern in der Sekunde für ein einziges Bewegtbild; deshalb nehmen wir zusammengefügte Sequenzen als einheitliche Szene wahr, selbst wenn sie aus unterschiedlichen Perspektiven aufgenommen wurden. Michael Bays Stakkato verlässt sich auf dieses Talent – wendet sich allerdings an Hirne, deren Auffassungsgabe an Musikclips und Bildschirmspielen geschult ist.

Das berührt die Regeln der Montage fiktionaler Filme grundsätzlich: Statt aus einer logischen Abfolge von Handlungspunkten setzt sich Bays Trümmer-Kino eher aus atmosphärischen Bild- und Tonräumen zusammen, innerhalb derer – ähnlich wie in fünfminütigen Musikclips – die Reihenfolge der Einzelbilder kaum mehr von Belang ist. [Sebastian Handke im „Tagesspiegel“ (Link)]

Der Regisseur Michael Bay (Bad Boys 1 + 2, Armageddon, Pearl Harbor) hat den Roboterkampf mit etwa drei Dutzend bekannten Blockbuster-Motiven zu einer sagenhaft kruden Handlung zwischen patriotischem Kriegsfilm, Action-Spektakel und Highschool-Lovestory verrührt. Er bedient sich bei E. T., Robocop und Stirb langsam, klaut die esoterisch wabernde Mächte-Philosophie von Star Wars, die harten Jungs bei der amerikanischen Armee, die seinen Film bereitwillig unterstützte, und die hormongetränkten Highschool-Witze bei American Pie. Neutral gesagt, ist Transformers ein einziger lang gezogener Transformationsprozess und damit ein Kino, das sich selbst zur Metapher wird. [Katja Nicodemus in der „Zeit“ (Link)]

Wer mag, kann die allem Diskursiven von Herzen abgeneigte abgrundtiefe Arglosigkeit dieser „Transformers“ schätzen, die für alle Zehnjährigen ein Heidenspaß sein müssen.

Andererseits ist es für denkende Menschen auch wieder nicht so einfach, über das infantile Menscheln hinwegzusehen, das den Film und auch die Roboter immer dann überkommt, wenn gerade keine Verwandlungs- und Zerlegungsvorgänge anstehen. (Es wird einem dann auch klar, warum Steven Spielberg hier als führender Produzent tätig war.) Es bleibt von den „Transformers“ zuletzt summa summarum nicht mehr als mitunter ohrenbetäubender Lärm um nichts. Man sieht jeden Dollar, der in dem Film steckt, aber man sieht auch, wie er sich Szene für Szene in totale Substanzlosigkeit zersetzt. Das ist schon ein Schauspiel, auf seine Art. Aber eher nicht für erwachsene Menschen. [Ekkehard Knörer beim „Perlentaucher“ (Link)]

Hier erlaube ich mir doch noch einen Kommentar: Warum um Gottes Willen soll dieser Film an die Kinder herangelassen werden? Warum soll er einer falsch verstandenen Jugendsubkultur entsprechen oder sie fördern? Was soll das? Genauso nebenbei werden Kinder in einer ansonsten sehr gut geschriebenen Kritik von Martin Thomson (Link) behandelt:

Indes sollte sich der Besucher dieses filmischen Kinderkarussels zwei Fragen stellen, von deren Beantwortung er den Erwerb einer Kinokarte abhängig macht: erst einmal, wie sehr er sich in der Lage sieht, sein geistiges Alter herunterzuschrauben um dem Film mit der notwendigen Faszination entgegentreten zu können und zweitens, für wie beschützenswert er seine Nostalgie im Angesicht eines ausgewachsenen Kindes erachtet, das den Spielplatz gegen den Regiestuhl getauscht hat, um freundliche Plastikfiguren aus der Kinderschublade für aufwendige Computeranimationen eines viel zu teuren Films zu mißbrauchen.

In vielen Leserkommentaren und Blogeintragungen zeigen sich Bewunderer des Films als aggressive Analphabeten und ewig pubertierende Popcornkonsumenten. Mir scheint das keine Frage des Alters zu sein. Bezeichnend sind in diesem Sinne Zuschriften beim „Stern“ (Link) oder bei der „Welt“ (Link). Dieses gerne zahlende Publikum wird auch von vielen Textern werbemäßig bedient – zum Beispiel von Jürgen Armbruster (Link):

Natürlich ist „Transformers“ kein Shakespeare. Das möchte der Film aber auch gar nicht sein. Es gibt das teure 5-Gänge-Menü im Sterne-Restaurant und es gibt Eiscreme. „Transformers“ ist schmackhafte, dickmachende Eiscreme, die insbesondere im Sommer einfach immer hin und wieder sein muss. Was Michael Bay hier abliefert, ist relativ nah dran am perfekten Sommerblockbuster und ein echter Männerfilm bzw. ein Film für das Kind im Manne. Popcornkino in Reinkultur. Vorwerfen kann man dem Film unter dem Strich eigentlich nicht viel. Wahrscheinlich wurde „Transformers“ mit minimalen Abzügen sogar der beste Film, der sich aus diesem Stoff hätte machen lassen. Produzent Tom DeSanto bringt die Sache auf den Punkt: „I think it’s going to be something the audience has never seen before. In all the years of movie-making, I don’t think the image of a truck transforming into a 20-foot tall robot has ever been captured on screen.“ Wie recht er da hat. Die ersten Einspielergebnisse lassen auf einen Monsterhit schließen, so dass es nur wenig verwundert, dass bereits jetzt die Vorbereitungen für einen zweiten Teil laufen. Und warum eigentlich nicht? So lange das sicherlich kommende Sequel ein ähnlich knallendes Abenteuer wie diese „Transformers“ werden, sind wir gerne dabei…

Genauso oder gar schlimmer schreibt Michael Kohler in der „Frankfurter Rundschau“ (Link):

Michael Bays‘ spektakuläre Endzeitvision ist ein erstaunlich vielfältiges Erlebnis, das sich nach dem Vorbild seiner Heldenfiguren beständig transformiert: Es schickt markige Grüße aus der Kindheit, macht ewigjunge Männerfantasien wahr, mildert sein Kriegsgeschrei mit ironischen Ausflügen in die Teenagerkomödie und wird zwischenzeitlich sogar richtig philosophisch.

Noch schlimmer, ungezügelter wirbt Thorsten Hanisch (Link):

Denn sobald die ersten Roboter auftauchen, werden die Knie weich. Und wenn die Action beginnt, sollten nicht nur Fans der Serie anfangen zu weinen vor Freude.
Bay und Produzent Spielberg haben Wort gehalten: Die zahlreichen Internet-Clips vermitteln nur eine leise Ahnung, von dem, was da auf der Leinwand abgefackelt wird. Für Filme wie TRANSFORMERS werden Kinos gebaut, solch eine wuchtige Materialschlacht gab’s seit STARSHIP TROOPERS nicht mehr zu sehen, die Qualität der Effekte dürfte den Maßstab so hoch wie anno dunnemals der selige TERMINATOR 2 – TAG DER ABRECHNUNG legen, hier sieht sieht man die Dollars endlich mal wieder auf der Leinwand und nicht nur auf den Papier, wie es zuletzt so oft PIRATES OF THE CARIBBEAN – AM ENDE DER WELT, SPIDER-MAN 3, GHOST RIDER, fast alles aus dem Hause Lee Tamahori…) der Fall war. Das Tolle ist auch: Michael Bay, quasi Erfinder der trendigen Wackel-Kamera hält sich hier vergleichsweise zurück, man kann die fantastische Arbeit der Effektleute würdigen, nur gelegentlich wird’s wieder recht zackig.
TRANSFORMERS ist ein audiovisuell überwältigendes Erlebnis mit Herz, Eventkino wie es sein sollte, für das man gerne den Obolus an der Kinokasse entrichtet und das nicht am Tag drauf wieder vergessen sein wird.

Ähnlich auch Zoran Gojic im „Merkur-Online“ (Link). Etwas ausgeglichener, aber trotzdem Werbung:

Man merkt schnell, dass außer den Metamorphosen der Maschinenwesen nichts originell an dem Film ist. Es ist geradezu so, dass sich „Transformers“ alle Augenblicke selbst zu einem anderen Film auseinanderfaltet, mal zu „Godzilla“ oder „King Kong“, mal zu „Terminator“ oder „RoboCop“, mal zu „Christine“ oder „Herbie“. Und dann faltet er sich wieder zusammen und ist ein ganz normaler doofer Michael-Bay-Film, in dem jeder ein Held sei und das Mädchen kriegen kann, wenn er nur bereit ist, Opfer fürs Vaterland zu bringen. Der Unterschied ist nur, dass diesmal nicht Jerry Bruckheimer, sondern Steven Spielberg ihn produziert hat und er deshalb ans Gute im Spielzeug glaubt. [ Michael Althen in der FAZ (Link)]

Genauso scheinheilig sieht es aus bei der Besprechung auf der „Molodezhnaja.ch“-Seite (Link). Einen einzigen bescheidenen Versuch, sich gegen Lobhudeleien in der Presse zu wehren, fand ich nur bei Michael Meier in den „Nürnberger Nachrichten“ (Link):

Die Unfähigkeit Bays, sein technisches Wunderwerk wenigstens notdürftig dramaturgisch zu unterfüttern, steht für das Totalversagen der Regie. Fällt den sichtlich faszinierten Kids im Publikum eigentlich nicht auf, dass Sam (Shia LaBeouf), der jugendliche Held, immer wieder für längere Zeit völlig aus der Handlung verschwunden ist?

Erstaunlicherweise findet diese in den USA top-platzierte Monstrosität zuweilen auch bei der Kritik Anklang. Von der «zerstörerischen Kraft medialer Vernetzung» und dem «Charme der Gigantomie» ist die Rede sowie von soziographischen Analysen der Herren Bay und Spielberg (Produktion). Anstatt zu konstatieren, was zu hören und zu sehen ist: Grottenschlechte Dialoge, ein grafisch überzüchtetetes Fast-Nichts an Story und Nullkommanix an Spannung.

Das oben von mir angesprochene optisch-technische Problem des Films sieht auch der ansonsten nicht gerade subtil ideologiesierende Kritiker der Zeitung „Junge Welt“ Peer Schmitt (Link):

Was nützen die aufwendigsten Effekte digitaler Animation, wenn die Transformationen der Gestalten aus unzähligen Bauteilen so schnell geschnitten werden, daß man gar keine Zeit hat, die Details überhaupt wahrzunehmen? Der Anblick wirrer Haufen von Bauteilen allein überwältigt nicht, wenn technische Überwältigung das Ziel war. Eine Einstellung dauert in diesem Film nicht länger als ein Augenblinzeln. Um alles mitzukriegen, bräuchte man Flugfähigkeit und Facettenaugen. »Transformers« hat also nicht nur Nichtmenschen als Helden, der Film ist eher für Insekten gedacht. Daher auch die geordnete Arbeitsteilung in der »Transformers«-Welt: Krieger, Arbeiter und Pin-up-Poster (der Ort für die Frau).

Alles in allem hat die Presse ihre Aufgabe in diesem Fall bewältigt, wer will, kann sich informieren. Man muss nur wissen, wo. :-)

 

3 Responses to “„Transformers“ in der Presse”

  1. affentausch Says:

    Die Kmapfszenen sind auch in meinen Augen schlecht gefilmt und zu unübersichtlich. trotzdem finde ich den Film sehr unterhaltend. Alle seine Schwachpunkte (lächerlich Chraktere (wie bspw. alle diese jungen Teenie-hacker) werden so dermaßen selbstironisch portraitiert, dass man glaubt, die drehbuchautoren hätten sich beim schreiben selbst über diesen schwachsinn kaputtgelacht. der film ist fast eine fortsetzung zu armageddon, der ähnlich grenzdebil daher kommt – aber man kann sich über den schwachsinn echt gut amüsieren…
    gab echt schon schlimmere filme diesen sommer (pirates of the carribean 3 zum beispiel!)

  2. Killer Transformers

    Transformers info

  3. jacky Says:

    Hallo, tut mir Leid, dass ich ich sagen muss, aber die Bilder und Bewegungen find ich in keinem Fall zu schnell und schwammig. Außerdem geht es in diesem Film immer noch um pures Entertainment, da sollte man nicht soviel hineininterpretieren. Es ist halt ein Hollywoodprodukt, dass hätte man jedoch auch vorher wissen müssen, die USA dreht ja nicht seit gestern. Was die Visualeffekte angeht, kann ich nicht verstehen was daran auszusetzen ist, da es keinen vergleichbaren Film gab, der präzisere Bilder auf die Leinwand geworfen hat.(Abgesehen von pixar animationen) Wenn es einen gegeben hat würde ich gerne mal hören welcher das gewesen wäre. ????
    Muss ich wohl verpasst haben; Matrix, Godzilla, Jurassic Park, Star Wars, Piraten der Karibik, 300, Spiderman, X-men,…könnens nicht gewesen sein.


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