Sendungsbewusstsein

Kritische Auseinandersetzung mit den Medien

Endlösung beim „Freitag“ Sonntag, 6. Juni 2010

Es ist Mode, bei den Online-Redaktionen Blogger anzusiedeln. Sie bringen Klicks, Ärger und neue Klicks. Die pseudolinke Boulevard-Zeitung „Der Freitag“ hat seit einem halben Jahr u.a. zwei antiisraelische Blogger (vielleicht auch mehr, bitte im Zweifelsfall korrigieren), bei denen es so richtig zur Sache geht. Man versorgt einander mit antiisraelischer Propaganda, man hat keine Probleme mit antisemitischen Äußerungen. Für Aufruhr sorgen nur einzelne seltene Leser von draußen, die sich davor ekeln, mitzuschreiben. Manchmal können sie nicht anders und stellen sich gegen den Wahn der Antisemiten, werden aber sofort niedergemacht. Ganz einfach, die Kritik wird als Propaganda abgelehnt. So bleibt man unter sich und sagt, was man denkt. Das klingt dann genauso wie bei der Hamas und Hisbollah (Link Kommentar 129218 vom 6.6.2010 am 13:39):

israel in palästina hätte immer frieden haben können – allerdings um den preis seiner entzionisierung.

Wozu ich den Qualitätsjournalisten der „Freitag“-Redaktion herzlich gratuliere. Ich hoffe, das erfüllt den sehnlichsten Wunsch von Jakob Augstein nach Ruhm für sein Produkt. Ich jedenfalls sehe meine Meinung bestätigt.

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2 Responses to “Endlösung beim „Freitag“”

  1. rainer kühn Says:

    http://diederfreitagskritik1.twoday.net/stories/i-support-this/
    zu dem angeführten link und dem ganzen blog kann ich ihre äußerung nur unterstützen und unterstreichen. es ist kein einzelfall und wird von der redaktion gedeckt.


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